Euler Hermes, der weltgrößte Kreditversicherer, erwartet nach der Coronakrise eine tiefe Rezession und warnt vor einer gewaltigen Insolvenzwelle. In Deutschland werden mindestens 10% mehr Insolvenzen erwartet als im Jahr zuvor. 

Was also tun? Die lokalen Geschäfte haben seit mehreren Wochen wieder geöffnet. Es scheint, dass die Krise überstanden ist. Ein Blick in die Innenstädte reicht, um zu erkennen, dass der Schein trügt. 

Branchenvorhersagen bestätigen die Befürchtungen. Unseren Einzelhändlern geht es schlecht und viele bangen um ihre Existenz. Die dringend benötigten Umsätze bleiben aus, während die Fixkosten weiterhin bezahlt werden müssen. Damit sind die staatlichen Zuschüsse schnell ausgegeben und die Unternehmen müssen auf Kredite zurückgreifen. 

Es gilt also mehr denn je, den Fokus auf neue Vertriebswege, Kooperationen und Konzepte zu legen und damit neue Kunden zu akquirieren. 

Eines dieser neuen Konzept ist locally happy, das aktuell in Leipzig zum Leben erweckt wird. Locally happy ist ein in sich stimmiges wirtschaftliches Ökosystem, das Kunden, Händler und Kuriere vereinigt und damit nachhaltig einen Mehrwert schafft.